VERANSTALTUNGEN & ÖFFENTLICHKEIT
Datum: Mittwoch, 02. September 2026
Uhrzeit: 19 bis 21 Uhr
Ort: Zittau, Foyer des Gerhart-Hauptmann-Theaters
Das Inspirationswort des Festivals 2026 lautet geschöpferisch. Es feiert die menschliche Fähigkeit, ungeachtet aller Rückschläge und Hindernisse immer wieder den Neuanfang zu wagen. Auch für die vielen Wandlungen in der Lausitz kann geschöpferisch ein guter und inspirierender Impuls sein.
Datum: Freitag, 4. September 2026
Uhrzeit: 18:15 bis 19:45 Uhr
Ort: Apolda, Eiermannbau - Auenstraße 11, 99510
Das Festival der Stiftung Baukultur Thüringen macht sichtbar, was die Stiftung das ganze Jahr über bewegt: Baukultur als gemeinschaftliche Aufgabe. Es bringt Menschen aus Kommunen, Initiativen, Planung, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, stärkt Netzwerke und schafft Raum für Austausch, neue Ideen und ungewöhnliche Begegnungen. Das Zukunftszentrum beiteiligt sich an der Podiumsdiskussion „Transformation Ost – Spielräume gestern & heute“.
Datum: Donnerstag 17. bis Freitag 18. September 2026
Ort: Frankfurt (Oder)
Das Zukunftszentrum ist auf der Fachtagung „Die 1990er Jahre im Museum. Gesellschaftlicher Wandel im Spiegel und Rückspiegel der Museumsarbeit“ des Museumsverbandes Brandenburg in Frankfurt (Oder)
Weitere Infos zum Programm und zur Anmeldung werden zeitnah hier veröffentlicht.
Datum: Freitag, 16. Oktober - Sonntag, 18. Oktober 2026
Uhrzeit: ca. 17:00 Uhr (Freitag) | 09:00 Uhr (Samstag)
Ort: Hyparschale, Kleiner Stadtmarsch 7, 39114 Magdeburg
Magdeburg wird 2026 Treffpunkt für den Lokaljournalismus: Vom 17. bis 18. Oktober kommen rund 350 Medienschaffende zur vierten CORRECTIV.Lokal Konferenz in der Hyparschale zusammen.
Das Zukunftszentrum ist Teil des optionalen Rahmenprogramm am 16.10. und ist am 18. Oktober in der Hyparschale vor Ort mit einem besonderen Angebot für die Konferenzteilnehmenden.
Datum: Samstag, 17. Oktober
Uhrzeit: 18:30 - 22:30 Uhr | Einlass ab 17:30 Uhr
Ort: neues theater, Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle (Saale)
Schichtwechsel − Über die Zukunft auf wankendem Grund
Nur wenige hundert Meter vom neuen theater entfernt verläuft die „Hallesche Störung“. Der Riss in der Erde brachte der Stadt einst ihr Salz und ihren Reichtum. Er verweist auf die Schichtwechsel, die Halle geprägt haben: von Salz und Braunkohle, Chemie, den Umbrüchen nach 1989 und den Veränderungen von heute.
Der Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen fragt: Worauf bauen wir unsere Zukunft? Welche Erfahrungen geben Halt? Welche Konflikte wirken unter der Oberfläche? Welche Veränderungen zeichnen sich bereits ab?
In 150 halbstündigen Einzelgesprächen teilen Expertinnen und Experten aus Alltag, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft ihr Wissen, ihr Nicht-Wissen und ihre Erfahrungen. Fragen, zuhören und mitreden ausdrücklich erwünscht.
In Halle (Saale) entsteht das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation – ein Ort der Wissenschaft, Kultur und Begegnung.
Ausgangspunkt sind die Erfahrungen der Menschen in Ostdeutschland und Osteuropa seit 1989/1990. Das Zukunftszentrum gibt ihren Geschichten Raum und fragt, was wir aus vergangenen Veränderungen für die Zukunft lernen können.
Umbrüche begleiten das Leben: Digitalisierung, Klimawandel und demografische Entwicklungen stellen neue Fragen an unser Zusammenleben, an Arbeit, Sicherheit und Gemeinschaft. Mit dem Zukunftszentrum entsteht ein lebendiger Treffpunkt, der einen gesamtdeutschen und europäischen Blick auf diese Themen ermöglicht und neue Formen und Bündnisse gesellschaftlicher Zusammenarbeit erprobt.
Während das Gebäude am Riebeckplatz errichtet wird, befindet sich das Zukunftszentrum in einer Werkstattphase, testet Formate und entwickelt Inhalte gemeinsam mit Partnern.