Öffentliche Debatten über den Osten konzentrieren sich oft auf herausfordernde Aspekte: schmerzhafte Erfahrungen nach 1989/1990, ökonomische Schwierigkeiten oder eine geringe Demokratiezufriedenheit. Die Veranstaltung „Hoffnung Ost“ stellt diese Herausforderungen nicht in Frage, legt den Fokus jedoch auf hoffnungsvolle Entwicklungen und positive Zukunftsperspektiven. Dafür steht das zivilgesellschaftliches Bündnis „Nordhausen zusammen“ in der thüringischen Kreisstadt, dessen Arbeit vorgestellt wird. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, eigene Perspektiven auf die Entwicklung und Zukunft des Ostens zu teilen und gemeinsam zu diskutieren. Abschließend stellt das im Aufbau befindliche Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation seine Arbeit vor und gibt einen Ausblick auf erste Programmplanungen.
Eine Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Rahmen des WIR-Festivals.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Termin und Ort: Dienstag, 4. November 2025, 18.15 bis 19.45 Uhr, Steintor Campus, Hörsaal II, Emil-Abderhalden-Straße 28, 06108 Halle (Saale)